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WE WARMLY WELCOME PLASTICA AS OUR DESIGNERS IN RESIDENCE XII !
Plastica sounds very un-ecological, lets be honest, but they are O SO GOOD and very fair! and funny, gay and dazzling colourful! Guess what: YPPIG and VIENNA deserves this colour shock!

special advent opening hours
friday 12am-6pm
saturday 11am-3pm

YPPIG – Yppenplatz 5 – 1160 Wien.

By the way: don’t hesitate to apply for a “DESIGNERS IN RESIDENCE 2012” grant!

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LABEL-VOR-DEN-VORHANG:

Wir sind Denise und Maicol, wir machen Kleidung und nennen dieses Projekt PLASTICA. Das bedeutet expressive und kreative Kraft und repräsentiert tragbare Streetwear mit einem Touch Glamour. Wir spielen mit konträren Stilen, komponieren mit kräftigen Farben, verbinden sportliche, moderne und klassische Stoffe. Uns inspiriert das verspielt Infantile, romantische Nostalgie, sportliche Funktionalität sowie die Eleganz des klassischen Designs.

Wir produzieren Einzelstücke und Kleinstserien in häuslichen Werkstätten. Jedes Stück wird sorgfältig von Hand genäht und bedruckt. Die Stoffe sind Reststücke, die wir wie ungeahnte Schätze auf den Märkten Bogotás entdecken und mit viel Liebe zum Detail ins passende Kleidungsstück verwirklichen.

Plastica entstand im Jahr 2003 in Bogotá als Abschlussprojekt von Maicol Herrera im Rahmen seiner Ausbildung zum Modedesigner. So entwickelte sich die Idee als Gegenentwurf zur Mainstream-Mode in der jungen Modeszene Bogotás. Für kurze Zeit an unkonventionellen Orten zu verkaufen, war schon immer das Verkaufskonzept von Plastica, obwohl die Idee des pop-up Stores in Bogotá so noch nicht bekannt war.
Seit 2008 ist auch Denise Herrera Teil des Projektes Plastica.
Als Produkt einer Liebe entstand eine große Kollektion, die mit uns beiden nach Österreich reiste.

www.plastica.at
www.flickr.com/plastica
www.myspace.com/ropaplastica
www.facebook.com/plasticaropa

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After the big bang called MODEPALAST, we start business as usual.
Please welcome as DESIGNERS IN RESIDENCE the new Viennese brand : kara wane

Afra Kirchdorfer und Valerie Lang schaffen nachhaltige Kleidungstücke mit fair produzierten Stoffen aus biologisch angebauten Fasern. Um dieses hochwertige Material perfekt auszuschoepfen, werden auch Stoffreste fuer weitere Stuecke verwendet.
Die Stoffe werden eingefärbt und anschließend mit eigens entworfenen Mustern von Hand bedruckt.

Die Kollektion werden mit Einzelstuecken aus neu zusammengefügter Secondhand-Ware abgerundet.
Afra Kirchdorfer: “Handwerk ist ein wesentlicher Bestandteil der Linie. Erst daraus entwickeln sich die Entwürfe und die
Formgebung.”

JUNI-ÖFFNUNGSZEITEN:
freitag 12-20
samstag 11-20

zerum
zu Gast ab Samstag, 9.Juli 2010

zerum ist ein junges Modelabel, das ausschließlich unter fairen und nachhaltigen Bedingungen produzieren lässt. Nachhaltiger Lifestyle für faire Individualistinnen und Individualisten steht im Vordergrund.

Discounter und viele bekannte Markenfirmen lassen ihre Ware in Billiglohnländern von Asien, über Lateinamerika und Afrika bis nach Osteuropa produzieren. Durch die Auslagerung der Produktionsstätten können Textilien zu niedrigen Kosten erzeugt werden, wobei die Fertigung zumeist unter menschenunwürdigen Bedingungen erfolgt.

Aufgrund dessen entschied sich zerum einen, an zeitgemäßen Werten orientierten Weg, abseits gängiger Produktionspraktiken zu gehen. Die Kreationen sollen nicht nur modische Hülle für die Trägerin und den Träger sein, auch Werte wie Nachhaltig-
keit, Solidarität und Fairness sollen in einer globalen Gemein-
schaft am eigenen Leib mit getragen werden.

Das Medium sind in erster Linie T-Shirts aus biologisch an-
gebauter Fairtrade-Baumwolle. Die Motive stammen von un-
abhängigen Künstlerinnen und Künstlern und die Schnitte wurden exklusiv für zerum entwickelt. Die Veredelungstechnik ist Siebdruck in Handarbeit. Editionen sind auf hundert Stück
pro Motiv limitiert, wobei unter der Marke „team zerum” auch unlimitierte Standards produziert werden.

Das vernetzte Arbeiten mit Modedesigner/innen, Fotografinnen/Fotografen, Grafiker/innen und Illustratorinnen/Illustratoren spielt im Entwurf der Kollektionen eine wichtige Rolle.

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